Der Maler
Cazals lebt zurückgezogen mit seiner Frau in einem alten Stadthaus
in einer mecklenburgischen Kleinstadt. Wer ihn hier besucht, fühlt
sich in eine andere Welt versetzt.
Während sich in der Küche am alten Herdofen die halbwüchsige
Dogge ausruht, malt der Künstler im ungeheizten Atelier zwischen
gestapelten Großformaten was sich in ihm angestaut hat oder
zeichnet mit filigranen Strichen - am liebsten Frauen oder zumindest
Teile von ihnen.
1967 begann er sein Mal- und Kunststudium.
Seine Lehrerin war für Kunstgeschichte und Literatur, Gertrud
Pirsch (Dramaturgin und Kunstbetrachterin, Berlin).
Seine Malkorrektoren:
Prof. Grimm (Fachkunsthochschule Hamburg)
Prof. Eduard Bageer (Maler)
Karl August Ohrt (Bildhauer)
Cazals muss malen - alles andere ist notwendiges Übel.
Zur Gemäldegalerie
Zu den Zeichnungen
Zur Ausstellungsvita
|